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Schüleraustausch USA

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Deine Ansprechpartnerinnen

Julia Laufhütte
Beraterin USA
0221/16 26-287
julia.laufhuette@cdc.de

Lena Ehling
Beraterin USA Privatschulen
0221/16 26-396
lena.ehling@cdc.de

Schülersprachreise USA

Schüleraustausch USA

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das Land der Gegensätze: verschlafene Kleinstädte oder pulsierende Metropolen, schier endlose Weizenfelder, flache Prärien oder hohe Berge, kalte und schneereiche Winter oder Weihnachten am Strand – entdecke die faszinierende Vielfalt dieses riesigen Landes.

Schüleraustausch USA - Live your American Dream!

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das Land der Gegensätze: verschlafene Kleinstädte oder pulsierende Metropolen, schier endlose Weizenfelder, flache Prärien oder hohe Berge, kalte und schneereiche Winter oder Weihnachten am Strand – entdecke die faszinierende Vielfalt dieses riesigen Landes.

Als Austauschschüler lernst du beim Schüleraustausch den Alltag in einer Kleinstadt, einer Vorstadt oder auf dem Lande kennen – eben das typisch amerikanische Leben! Egal ob in den sonnigen Staaten des Südens, im ländlichen Indiana oder im tiefen Texas, jeder Bundesstaat hat seinen Charme und bietet seine individuelle Vielfalt.

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Deine Gastfamilie – ein zweites Zuhause

Deine Gastfamilie wird dich herzlich empfangen, und du wirst dich schnell als Teil der Familie fühlen. Die Gastfamilien, die von unseren Partnern sorgfältig ausgewählt werden, kommen aus dem gesamten Spektrum der berufstätigen Bevölkerung und sind so vielfältig wie Familien hier: Es bewerben sich Familien mit Kindern genau so um die Aufnahme eines Austauschschülers wie alleinerziehende Eltern oder kinderlose Ehepaare – eine typische Gastfamilie gibt es nicht. Sie alle freuen sich darauf, dich an ihrem Alltag teilhaben zu lassen und dir ihr Land und den „American Way of Life“ näher zu bringen.

Zeige auch du dich offen und anpassungsbereit, wenn es darum geht, ein harmonisches Miteinander zu schaffen und den amerikanischen (Familien-)Alltag zu gestalten. Aller Anfang ist schwer, aber mit der richtigen Einstellung wird man sich schnell einleben. Auch hier gilt: Eigeninitiative, Offenheit und Toleranz sind die Hauptbestandteile eines gelungenen Aufenthaltes.

Entsprechende Motivation und Eignung vorausgesetzt, überlegen sich die Familien übrigens sehr genau, wen sie als Gastschüler/in aufnehmen. Gib dir deshalb bereits beim Ausfüllen der Bewerbungsunterlagen besondere Mühe, denn du weißt, der erste Eindruck ist oftmals entscheidend.

Hat die Familie ihre Wahl getroffen, und liegt gleichzeitig die Zusage einer geeigneten High School im zuständigen Schulbezirk vor, sind die wichtigsten Vorbereitungen für deinen erfolgreichen USA-Aufenthalt durch unsere Partnerorganisation vor Ort getroffen.
Der Tag deiner Abreise rückt nun immer näher und schon bald wird es für dich heißen:

Welcome to the United States!

Public High Schools

Was hat das amerikanische Schulsystem, was das deutsche nicht hat? Warum bleiben Schüler gern nach dem Unterricht noch bis spät am Nachmittag in der Schule? Bestimmt hast du schon einmal vom amerikanischen School Spirit gehört, der das Gemeinschaftsgefühl an einer High School bestimmt. Ob beim gemeinsamen Singen der Nationalhymne, die morgens über Lautsprecher mit allen Schülern angestimmt wird oder beim gemeinschaftlichen Anfeuern der Schulmannschaft bei Sportwettkämpfen, du wirst dich innerhalb kurzer Zeit vollkommen zugehörig fühlen. Viele Schüler übernehmen auch freiwillig Aufgaben, um das Leben in der Schule zu verbessern.

Wie sieht der Schulalltag aus?

Zu Beginn des Schul-/Halbjahres erstellst du deinen Stundenplan zusammen mit dem Guidance Counselor, einem Lehrer, den du auch in anderen schulischen Belangen jederzeit ansprechen kannst. Es gibt einige Pflichtkurse wie Englisch, Mathematik, amerikanische Geschichte oder Gesellschaftswissenschaften. Bei den Wahlfächern (electives) hast du je nach Angebot der Schule die Möglichkeit, auch einmal ungewöhnlichere Fächer auszuprobieren: Journalismus, Marketing, Psychologie, Fotografie, Kochen oder auch Schreinern können Schulfächer sein. Manche Schulen bieten auch die Möglichkeit, das Fach Driver’s Education zu belegen – beachte aber bitte, dass dies kein Bestandteil des Programms ist, du auch erst nach deiner Rückkehr nach Deutschland Auto fahren dürftest und dass manche Partnerorganisationen die Teilnahme am Fahrunterricht sogar verbieten. Nachmittags finden in der Regel Activity Clubs statt. Lass dich überraschen und probiere vielleicht auch einmal Kurse, die von deiner deutschen Schule nicht angeboten werden.

Der Schultag beginnt morgens zwischen 8:00 und 9:00 Uhr – selbstverständlich ist man pünktlich – und geht bis in den Nachmittag hinein. Disziplin wird groß geschrieben, trotzdem pflegen die Lehrer einen ausgesprochen freundschaftlichen Umgang mit ihren Schülern. Auch nach dem Unterricht stehen dir die Lehrer noch mit Rat und Tat zur Verfügung. So macht Schule wirklich Spaß!

Sport spielt an amerikanischen Schulen eine große Rolle, und du wirst bestimmt von den vielfältigen Möglichkeiten begeistert sein: Leichtathletik, Basketball, Cross Country Running, Football, Tennis, Baseball – je nach Jahreszeit und Angebot der Schule (welches meist mit der Größe der Schule korreliert) kannst du dich in deiner Lieblingssportart so richtig fit machen. Die meisten Coachs trainieren ihre Teams ehrenamtlich und legen viel Wert auf Disziplin und pünktliches Erscheinen. An kleineren Schulen wirst du eine familiärere Atmosphäre und einen tollen School Spirit erleben.

Private High Schools

In den USA haben Privatschulen eine lange Tradition und viele der heutigen Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft haben den Grundstein ihrer Karriere in einer anerkannten privaten Bildungseinrichtung des Landes gelegt.

Private High Schools finanzieren sich durch Schulgelder und Spenden. Viele dieser High Schools sind konfessionell gebunden und stehen trotzdem Schülern anderer Glaubensrichtungen offen. So zum Beispiel auch die Catholic High Schools, die ein fester Bestandteil des Privatschul-Programms der Carl Duisberg Centren sind. Die Teilnahme an Gottesdiensten ist teilweise Pflicht. Darüber hinaus ist der religiöse Einfluss im Allgemeinen sehr begrenzt, stehen doch eindeutig die akademischen Zielsetzungen im Vordergrund des Schulalltags.

Eine Schuluniform musst du an amerikanischen Privatschulen normalerweise nicht tragen. Gleichwohl gibt es oftmals einen Dress Code.